Vom Staub befreit: Teller als Wanddekoration

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Ein großer Trend in Sachen Wanddeko sind derzeit Wandteller. Mit Omas spießigen Sammeltellern hat dies höchsten noch gemeinsam, daß man erstmal eins tun muss: sammeln. Auf Flohmärkten, in Antikläden, auf dem Speicher oder im Keller. Dann kombiniert man die alten Schätze am besten mit ein paar brandaktuellen Designs, um das ganze etwas zeitgemäßer wirken zu lassen.
Moderne, von Künstlern gestaltete Teller bekommt man zum Beispiel bei Poketo aus den USA oder bei der französischen Firma domestic. Aber auch hier bei Tadenberg gibt es Teller, die eigentlich zu schade sind, um im Schrank zu versauern. Vielleicht haben Sie aber auch Lust bekommen, selber Hand anzulegen und ein paar öde weiße Teller zu verschönern? Im Bastelladen ihres Vertrauens finden sie neben Porzellanfarbe auch Stifte und Folie, mit denen man seine Ideen umsetzen kann. Ob Sie das ganze nun monochromatisch angehen oder alles wild zusammenwürfeln, der Kurator dieser kleinen Ausstellungen sind ganz alleine Sie.

Auch schön: eine ganze Wand voller Teller. Installation in Basel, via
Wandteller sehen wunderschön aus. Und das Coolste ist, dass man damit viel experimentieren kann.
Das mit der ganzen Wand voll ist wirklich abgefahren. Ob man wohl auch sein ganze Haus von Außen mit Tellern verzieren kann? Und wie sieht das ganze dann optisch aus? Auf jeden fall wäre so ein Haus einzigartig…
Also das mit den Tellern finde ich auch abgefahren … Schon einiges gesehen… mit Postkarten, Biedeckeln etc… aber Teller
) – coole Idee !!
netter Gruß
Hanns