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We make carpets

Dass ein Teppich nicht zwangsweise gewebt sein muss, geschweige denn weich, das zeigen die Arbeiten des Kollektivs WE MAKE CARPETS. Die Designer Stijn van der Vleuten und Marcia Nolte sowie der Künstler Bob Waardenburg haben sich für mehrere ungwöhnliche Projekte rund um den Bodenbelag zusammengetan. Herausgekommen sind bisher unter anderem ein Teppich aus Nudeln, Wattebällchen oder Pflastersteinen. Obwohl diese Konzepte nicht wirklich zweckdienlich sind, so ist es trotzdem ein sehr erfrischender Blickpunkt, den die drei einnehmen. Einfach mal über den Tellerrand schauen und neues ausprobieren, den Weg das Ziel sein lassen und letzendlich so auf ganz neue Ideen kommen

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Blattwerk to go

Es ist leider unvermeidlich: Der Herbst ist da und mit ihm steigt unsere Blatt-Wahrnehmung. Wenn sich die Bäume um uns herum langsam verfärben und sich in satten Rot- und Orangetönen vom Spätsommer verabschieden, dann trauern wir ein wenig den warmen Tagen hinterher. Aber auch für die kalten Tage mit Nieselregen und Frühnebel gibt es Hoffnung: Mit den hübschen Tassen von Manses Design im Ranken-Look kann man sich hervorragend wärmen und dank passendem Deckel sogar einen Spaziergang wagen.

Die Tassen gibt es bei Tadenberg.
Photo via


Da bleibt der Boden trocken…

Was braucht man im Herbst? Jawohl, einen Schirm! Was stört einen im Herbst? Jawohl, der Schirm! Und dabei vor allem die lästigen Wasserpfützen auf dem Boden. Diese fünf Ständer kommen Ihnen da ein wenig entgegen…

1. Damit Sie nie wieder in die Röhre gucken: Loris et Livia inspirieren mit ihrem Entwurf zu einer schnellen Baumarkt-Bastelei.
2. Diese Variante nutzt das tropfende Nass, um etwas Grün sprießen zu lassen (via)
3. Englischer Rasen von what else.
4. Noch eine Regenschirm-Blumenkübel-Kombi von Kyouei
5. Einfach Schwamm drüber mit dem Ständer von DesignHouse Stockholm


Trendwatch: Geometrie

Dieser Trend hat zum Glück nichts mit der Berechnung von Flächen und Formen zu tun, sondern bezieht sich einzig und allein auf die geradlinige Optik von Möbeln und Produkten. Trotzdem war der Matheunterricht nicht ganz umsonst, und sei es auch nur, damit wir den ganzen Körpern… – Verzeihung, den ganzen Produkten die entsprechenden Namen geben können. Hier eine kleine Auswahl der Ecken und Kanten im Uhrzeigersinn:
Rauminstallation | Regal | magnete | SkyBox


Versteckspiel

Irgendwie sind sie immer häßlich und man strengt sich ungemein an, sie hinter Möbeln oder Vasen zu verstecken – die Rede ist von Steckdosen. Warum nicht einfach mal in die Offensive gehen, und das ungeliebte Detail an den Wänden verschönern, statt es zu verdecken? Die linke Variante ist eine Art Stickerset von Mina Wu für droog design (via), der Vorschlag rechts stammt aus der niederländischen Zeitschrift 101woonideen und ist was für Bastler.
Und so geht’s:  aus einem Reststück von altmodischer Relieftapete (Reste oder Muster gibt’s im Fachhandel) ein Ornament ausschneiden, welches nachher die Steckdose umrahmt. Das Tapetenstück in einer beliebigen Farbe ansprühen und trocknen lassen. Dann als erstes die Sicherung rausnehmen und die Steckdosenabdeckung von der Wand entfernen. Nun das Ornament aufkleben (mit Tapetenleim oder Sprühkleber), mit Hilfe eines Cutters die Steckdose freilegen und die Abdeckung wieder anbringen. Fertig!


Reinweiß | Porzellan von Anne Black



Klare Formen mit zarten, grafischen Verzierungen prägen den Stil der dänischen Porzellandesignerin Anne Black. Mit Ihren innovativen und puren Designs macht sie der naturverbundenen Designtradition Skandinaviens alle Ehre. Hergestellt werden die Entwürfe unter absolut fairen Bedingungen in Werkstätten in Vietnam, die in Zusammenarbeit mit dem dänischen Ministerium für Entwicklungshilfe errichtet wurden. Da die Produkte dort in Handarbeit hergestellt wird, ist jedes Teil ein Unikat. Neben Wohnaccessoires wie Vasen und Schalen besteht die umfangreiche Kollektion der Dänin auch aus herzallerliebstem Schmuck.


Auch bei Tadenberg gibt es das erfrischende Porzellan von Anne Black.


Einfach abtauchen | Unterwasserfotografie von James Cooper


Falls Sie, aus welchen Gründen auch immer, gerade nur davon träumen können, ins kühle Nass zu springen, dann entspannen Sie doch einfach mal ein paar Minuten vor den Unterwasserfotografien von James Cooper. Der auf den Bermudas lebende Fotograf setzt Menschen und Gegenstände in der tropischen Kulisse seiner Heimat auf ungewöhnliche Art in Szene. Dabei setzt er auf Struktur und Farben, die im Wasser ganz besondere Formen annehmen.
Mehr Bilder gibt es bei tinyvices.com.


Im Kaffeehaus Zuhause

Die Etageren “Petite Treat” in (rosa, altgelb, altgrün) und die Etageren Le gâteau sind in hochwertiger Geschenkverpackung bei Tadenberg erhältlich.


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