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Eine runde Sache: Stickrahmen als Wanddeko


Stickrahmen – was nach mühsamer Handarbeit klingt, wird in diesen Projekten auf ganz einfache Weise zweckentfremdet, nämlich als Bilderrahmen. Anstatt Kunst auf Papier nimmt man allerdings lieber Stoffreste, die lassen sich einfach besser in die runde Form bringen. Ganz gleich ob Ton in Ton oder ein Mix aus verschiedenenen Mustern und Farben, mit Hilfe der Stickrahmen wird aus einer leeren Wand im Handumdrehen ein Hingucker. Wie im linken Bild zu sehen, kann man sich die Wanddeko durchaus auch nützlich machen, zum Beispiel als Pinnwand. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Bild links, Bild rechts


GULP – nimm doch mal ‘nen Schluck Licht

Die Recyclingparty nimmt scheinbar kein Ende – nach dem Spiegelrahmen aus Plastikbesteck, der Lampe aus Einwegbechern, und einem Stuhl aus Strohhalmen, hier nun eine Lampe aus dem gleichen Material.
Aus 3000 Trinkhalmen in sieben Tagen hat der Londoner Designer Tim Fishlock diese eindruckvolle Lampe geflochten, die in einer Auflage von 50 Stück sogar käuflich zu erwerben ist, für den stolzen Preis von 1250 Pfund.
Irgendwie kann man sich ja bei soviel Designideen aus Partyzubehör der Vorstellung nicht entziehen, das die ersten Entwurfskizzen in etwas weinseligem Zustand entstanden sind. Was keinesfalls etwas über die Qualität des Endprodukts aussagen soll.


Frühlingsfrische im Glas

Mit ein paar Farbresten zaubern Sie im Handumdrehen aus alten Gläsern und Flaschen eine frühlingsfrische Vasengruppe. Einfach ein bisschen Farbe in ein gespültes Glas geben und durch Drehen des Glases die Farbe verteilen. Dann die Gläser auf dem Kopf abtropfen & trocknen lassen (hierzu empfiehlt sich eine Unterlage, die nicht an der trocknenden Farbe kleben bleibt) – und fertig ist ein Willkommensgruß für die sehnlichst erwartete neue Jahreszeit.
Bild links via, Bild rechts via


Von der Hand an die Wand


Mit ein paar Handgrifffen vom Handtuch zur Wandkunst – diese Anregung haben wir bei flickr gefunden. Über eine fertige Leinwand, wie man sie mittlerweile überall findet, wurden hier auffällig gemusterte Trockentücher getackert, in diesem Fall von Marimekko. Auch bei Tadenberg gibt es Geschirrtücher, die eigentlich fast zu schade sind, um sie nur zum Trockenen zu benutzen. Unsere drei Vorschläge hierfür: Birkenbäume auf Grün, ebenfalls von Marimekko, romantisch-verspieltes Muster “Roby Robin” von Pip Studio oder aber Retro-Autos auf rosa Grund. Das letzte kommt praktischerweise im Zweier-Pack, so haben sie eins für die Wand und eins für die Hand.

Noch mehr solcher wunderschönen Geschirrtücher finden Sie hier.


Papier ist geduldig…

… und einfach wunderbar vielseitig. Dieser Wandschmuck entsteht aus Blättern, die in unterschiedlichen Größen aus Papier geschnitten wurden. Dreidimensional wird jedes Blatt durch einen einfachen Knick in der Mitte. An der Wand arrangiert werden die Blätter dann mit Hilfe von Posterklebern, die sich irgendwann ganz einfach wieder ablösen lassen. Vielleicht bevorzugen Sie eher Schmetterlinge oder Vögel? Das schöne an dieser Deko ist, es sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, auch weiß muss das Kunstwerk nicht unbedingt sein. Tolle Effekte lassen sich auch mit verschiedenen Farben und Mustern erzielen.

Bild: homelife


Ostern auf die Schnelle…


Ups, nur noch ein paar Tage und die Familie kommt zum Osterbrunch, aber Sie haben keine Zeit für eine aufwendige Dekoration? Hier ein paar Last-Minute-Ideen für die Tischdeko:
1. Einzelne Frühlingsblumen in Eierbechern oder kleinen Gläsern verbreiten Frühlingsstimmung, eine bunte Mischung an Gefässen und Blüten macht sich dabei am besten.(marthastewart)
2. Mit Hilfe von runden Stickern und Klebeband (Bürobedarf) zaubert man einfach grafische Muster auf die selbstgefärbten Eier. (homelife)
3. Es müssen nicht immer Blüten sein: auch strukturierte, saftige Blätter machen sich gut als Tischdeko. In hohe, mit Wasser befüllte Longdrinkgläser versenkt sind sie ein ungewöhnlicher Blumenersatz. (styleathome)


Kleider machen Bücher

Schön und praktisch – die Buchhüllen von Book City Jackets machen aus jedem Buch ein kleines Kunstwerk, gleichzeitig schützen sie das gute Stück vor Beschädigungen. Was in meiner Schulzeit quasi Pflicht war, wird mit der Idee der New Yorker Emma Gaines-Ross und Jeremy Schwartz eine durchaus zeitgemäße Individualisierung der täglichen Lektüre in der U-Bahn. Auch Notiz -, Adress- und Skizzenbücher kann man auf diese Art wunderbar aufhübschen und die Hülle selbst kann durchaus auch mal als Platz für Notizen herhalten. Alle Buchjacken bestehen aus recyceltem Packpapier und werden mit Zeichnungen verschiedener Künstler oder auch Schriftzügen bedruckt. Aufgestellt wie rechts oben im Bild kann so aus einem Buchrücken ganz schnell ein Schaustück werden, das im Regal die Blicke auf sich zieht.


Endlich Zuhause!

Bei dem Anblick diese Fotos entfährt einem fast schon automatisch der erleichternde Seufzer, mit dem man die heimelige Türschwelle überschreitet, Tasche und Schuhe in die Ecke pfeffert und anschließend die Beine auf dem Couchtisch hochlegt. Schöner kann man doch den Empfangsberich kaum gestalten! Je nach Anzahl der Haken, die man an seiner Flurwand unterbingen kann und will, sind die Worte natürlich beliebig anzupassen. HOME wäre was für die bescheidenere Hütte, WILLKOMMEN eher was für den grosszügig geschnittenen Entreebreich.

Die Idee stammt von Linda Winkler, gefunden auf der Plattform solebich.de, die wir Ihnen nur ans Herz legen können. Da gibt es nämlich echte Wohnräume zum sich inspirieren lassen. Quasi der Streetstyle der Inneneinrichtung.

Viel Spaß beim Stöbern!


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