Posts Tagged ‘Interior’

Manchmal muss Ordnung einfach sein

ordnung
Einer der meist gefassten Vorsätze fürs neue Jahr? Mehr Ordnung schaffen! Deshalb hier ein paar Anregungen.
1. Übersichtlich und thematisch sortieren kann man den Bürokram mit einer Sammlung kleiner Boxen und Kästen an der Wand. Eine monochrome Farbgebung in neutralen Tönen verhindert, das es zu unruhig aussieht. Als Kästen eignen sich zum Beispiel auch solche, die eigentlich für CD’s oder DVD’s gedacht sind. (Bild via)
2. Schaffen Sie Freiräume, vor allem auf dem Schreibtisch. Klammern an der Wand halten Kleinkram wie Zettel oder Büroutensilien und wichtige Dinge haben sie immer im Blick . (Bild via)
3. In Schubläden sorgen Boxen aus Acryl für mehr Transparenz. (Bild via)
4. Dem lästigen Kabelsalat bereitet die Ladeschale Load-Ding ein Ende. (bei Tadenberg erhältlich)


Bedruckte Böden beeindrucken Besucher

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Dass Laminat oft nur eine Holzimitation ist und meistens im Grunde eine bedruckte Oberfläche hat, ist bekannt. Dass man dann damit allerdings auch spannendere Sachen anstellen kann, als einfach nur Holz zu imitieren, zeigt die Firma Parador. Neben hochwertigen Echtholzlaminaten bietet das Unternehmen auch Dekopaneele an – sprich Bodenbelag, der mit Mustern bedruckt wurde. So gibt es zum Beispiel Böden, die aussehen wie die Dielen alter Weinfässer oder welche, die Sie auf Satellitenbildern, Typografie oder Pixeln wandeln lassen.

Interior Design | FussbodenMit Hilfe eines Raumdesigners kann man schon mal testen, wie das ganze dann verlegt aussieht, komplett mit passender Wandfarbe und Bodenleisten. Da bekommt das Wort Klicklaminat eine völlig neue Bedeutung.

 

 

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Immer das gleiche BlaBlaBla? Von wegen!

sprechblasenWer sich den ganzen Tag den Mund fusselig redet, der möchte zu Hause auch mal andere sprechen lassen. Wie wäre es mal zur Abwechslung mit den Möbeln? Zwar gibt außer dem Lautsprecher keins dieser Dinge wirklich einen Ton von sich, aber den Eindruck, sie wollen etwas von sich geben, hat man aufgrund der Sprechblasenform auf jeden Fall.
Was genau die Möbel dann über einen sagen – zumindest im übertragenen Sinne – das hängt nur vom Inhalt ab, und den bestimmt man ja selbst.

1.Spiegel von Oscar Diaz für Domestic
2.Regal von Oscar Nunez
3.Tisch aus Karton von Leo Kempf
4.Lautsprecher speak-er vom Designerduo the.


Patchworkpuzzle für Selbermacher

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Wer sich schonmal Musterbücher von Tapeten oder Tepichhändlern hat zukommen lassen, hat sich vielleicht auch gefragt, was man nachher mit den vielen kleinen Musterquadraten machen soll und könnte. Zum Wegwerfen sind sie ja eigentlich zu schade. Deshalb hier zwei Beispiele, was man sich aus den Materialmustern so zusammenpuzzeln kann. Im Dawanda Shop von vonRaesfeld findet man den Stuhl, dessen Sitzkissen neu bezogen wurde mit Teppichmustern, rechts eine Wand, die mit Farbkarten übersät in neuen Farben erstrahlt. Und was mit Farbkarten funktioniert, das funktioniert auch zum Beispiel mit Tapetenmustern. Fragen Sie doch einfach mal beim Einrichter um die Ecke nach alten Musterbüchern, denn bevor diese im Müll verschwinden, können sie ihnen vielleicht noch neues Leben einhauchen.

Stuhl via “Selbermachen”, einem Blog von Brigitte
Wand via designsponge


»Colour Harmony«

Color Harmony
Skulptur Athenes bei Tadenberg erhältlich
Interior Design Photo, Blumen Photo


AvionArt | Aus Geschichte Möbel machen

AvianArt Schreibtische
© Photos by AvionArt

Sich einen Tisch aus den Überresten eine Flugzeugs zu bauen, hat auf den ersten Blick einen leicht morbiden Charakter. Nicht aber, wenn es sich bei den Objekten um Elemente der legendären Douglas DC-3 handelt. Dann nämlich handelt es sich bei dem eben erwähnten Tisch um eine Konservierung von historischem Gut.
Die Douglas DC-3 ist eine Ikone der Luftfahrt und hatte ihren ersten Flug im Jahre 1935. Mit der Konstruktion der Maschine legte Donald W. Douglas (das nenne ich doch mal einen amerikanischen Namen) den Grundstein für den zivilen Flugverkehr.
Die DC-3 war eine Weiterentwicklung der Modelle DC-1 und DC-2, und sollte ursprünglich den Passagieren ermöglichen, während des Flugs ein Nickerchen zu halten – ausgestattet mit Liegen. Das Fliegen war in den Anfängen eh nur den Betuchteren unter uns zugänglich, denen man das Leben einfach noch bequemer machen wollte. Der schlafende Transport war aber wenig kosteneffizient, es ließen sich einfach mit den herkömmlichen Sitzen mehr Passagiere transportieren. Während des zweiten Weltkrieges war die DC-3 aufgrund ihrer robusten Bauweise im Dauereinsatz in Sachen Transport von Gütern jeglicher Art. Letzendlich berühmt wurde dieses Flugzeugmodell aber unter dem Namen “Rosinenbomber” zur Zeiten der Berliner Luftbrücke.

Die Firma AvionArt verkauft nun diese Stück Geschichte in kleinen, wohnzimmerfreundlichen Häppchen zu Preisen, die, nun… sagen wir mal, wieder eher etwas für die Betuchteren unter uns sind. Für Liebhaber und Sammler ist aber ja bekanntermassen kein Preis zu hoch und wer sich zu diesen zählt, dem empfehle ich einen Besuch auf der Website, die Firma verschickt weltweit.

Zum Weiterlesen: über die Douglas DC-3 bei Wikipedia


Zeichen setzen

family
s_bigEin wirklicher Hingucker und zugleich praktische Aufbewahrung sind die Möbel in Buchstabenform der Erich Keller AG. Ob im Wohnbereich als Sideboard oder Hingucker im Flur, ob in Büros oder Empfangsbereichen – mit den Möbeln aus der Schweiz können Sie Botschaften vermitteln. Dank verschiedener Einsätze wie Schubladen, Regalböden und Zubehör für CD’s oder Besteck, lassen sich die insgesamt 28 (26 Buchstaben und ein + sowie ein Punkt) verschiedenen Zeichen ganz individuell Ihren Wünschen anpassen. Set26 gibt es in sechs verschiedenen Farben und alles wird in der Schweiz handgefertigt – Farbsonderwünsche sind ebenfalls möglich. Durch die Möglichkeit, die Buchstaben mit oder ohne Rückwand zu bestellen, können diese von beiden Seiten benutzt werden und eignen sich so zum Beispiel auch als Raumteiler oder Bar. Auf der Website gibt es neben dreidimensionaler Ansichten jedes Buchstabens auch einen Konfigurator, mit dem man schon mal ein paar Wortvarianten durchspielen kann.

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Heim-Pianobar

Pianobar | Lifestyle | Luxus | Living | Wohnaccessoires

In jede gute Bar gehört ein Piano. Für die Firma hauptSACHE Möbel funktioniert das auch anders herum – hier kommt die Bar in’s Piano! Ausgedienten Klavieren, denen auch mit Wohlwollen kein lieblicher Ton mehr zu entlocken ist, schenken die Möbeldesigner aus Kiel neues Leben, indem sie sie zu Barschränken umfunktionieren, die alle Blicke auf sich ziehen.

Dabei wird das Pianogehäuse komplett entkernt und mit allem gefüllt, was in einer Bar nicht fehlen darf. Zum echten Eyecatcher wird das Möbel durch die Glastüren, die die alten Klavierfronten aus Holz ersetzen. Eine integrierte Kühlung für Wein, Champagner oder was immer Sie gern trinken, macht das Ganze perfekt.

Muffige Kellerbars waren gestern! Wir genießen unseren Drink lieber im Wohnzimmer an unserer hübschen, waschechten Pianobar, für die wir nicht einmal das Haus verlassen müssen.


Wir freuen uns mit den Bewohnern!

Interior Design | Wohndesign | Wohnen | einrichtenVia


Viele, viele bunte Pixel – Cristian Zuzunagas Geek-Style

Zuzunaga | Interior Design & WohnaccessoiresGanz schön pixelig! Was die meisten Grafiker wohl eher als Katastrophe empfinden, ist für Cristian Zuzunaga Inspiration: Grobe Pixel-Flächen. Mit diesem ungewöhnlichen Style machte der junge Design-Shootingstar bereits 2007 mit seiner Abschlussarbeit am Londoner Royal College of Art auf sich aufmerksam, einer gemeinsam mit Modedesigner Peter Smith entworfenen Fashion-Kollektion für Männer. Basierend auf dem Pixel als “Icon unserer Zeit” schuf der gebürtige Spanier einen Trend, der nicht nur bei Nerds gut ankommt und kleidet nun auch Möbel namhafter Hersteller wie Ligne Roset und Moroso in seine farbenfrohen Pixelstoffe. Die wie zufällig wirkende Zusammenstellung der bunten Quadrate entsteht durch Verzerren und Heranzoomen von Aufnahmen großer Städte wie zum Beispiel Shanghai.

Wer sich in den crazy-coolen Style von Mr. Pixel verliebt hat und seine Möbel-Kollektionen (hier: Sofa Rue du Jour über Christophe Delcourt) unerschwinglich findet, kann ja zunächst mit dem Zuzunaga-Seidenschal oder -Geschenkpapier vorlieb nehmen.


Rugstar – in Nepal gefertigte Bodengemälde

Wohnaccessoires | Interior Design | RugstarWohnaccessoires | Interior Design | Rugstar Wohnaccessoires | Interior Design | RugstarWohnaccessoires | Interior Design | Rugstar

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Bella!

Interior Design

Poldo Kommode von Modà für 3.350 € – aber chic!


Home Sweet Home – Zuhause bei Claptons, Zappas & Co

Wohnideen | Elton John | Frank Zappa

Die Tatsache, dass sich die so genannten Peoplemagazine ausgesprochen gut verkaufen, liegt wohl in der uns Menschen angeborenen Neugier begründet. Besonders interessiert uns natürlich das Leben von Stars und Sternchen, ist es doch am faszinierendsten, über das zu lesen, was man selber so gar nicht kennt. Home-Storys, in denen die Promis freiwillig ganz private Einblicke in Ihre Privatleben geben, stehen hierbei besonders hoch im Kurs. Der Fotojournalist John Olsen hat genau dies getan: er hat Stars in ihrer privaten Umgebung fotografiert. Jedoch nicht in Ihrem eigenen Haus und auch nicht erst vor kurzem. Seine Fotoreportage ist aus den 70iger Jahren und porträtiert die Rockstars der damaligen Zeit im trauten Heim ihrer Eltern. Herausgekommen ist ein unvergleichlicher Einblick in eine Zeit, in der Rebellion auf der Bühne anscheinend in keinem Gegensatz zu einem braven Elternhaus stand. Die Fotos sind eine Quelle an Inspiration was die Einrichtung anbelangt und sehr amüsant, was die Kleidung und Frisuren betrifft. Zu sehen ist die Serie auf der Website des guardian.


Italienisches Designverständnis

Wohnaccessoires

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Oh yes, he can!

blog_15
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