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Da bleibt der Boden trocken…

Was braucht man im Herbst? Jawohl, einen Schirm! Was stört einen im Herbst? Jawohl, der Schirm! Und dabei vor allem die lästigen Wasserpfützen auf dem Boden. Diese fünf Ständer kommen Ihnen da ein wenig entgegen…

1. Damit Sie nie wieder in die Röhre gucken: Loris et Livia inspirieren mit ihrem Entwurf zu einer schnellen Baumarkt-Bastelei.
2. Diese Variante nutzt das tropfende Nass, um etwas Grün sprießen zu lassen (via)
3. Englischer Rasen von what else.
4. Noch eine Regenschirm-Blumenkübel-Kombi von Kyouei
5. Einfach Schwamm drüber mit dem Ständer von DesignHouse Stockholm


Mensch, da’s ja ne Superbude!


Einen Mischung aus Hostel und Hotel wollte der Augsbuger Architekt Armin Fischer erschaffen, als er mit der Planung des Objekts im Hamburger St.Georgs Viertel begann. Und herausgekommen ist auch genau das: ein bisschen WG-Feeling gemixt mit dem Comfort eines Hotels, eine Superbude eben. Nicht zuletzt der Einsatz von ungwöhnlichen Materialien und die Zweckentfremdung von diversen Alltagsgegenständen sorgen für etliche Hingucker und auch Anregung für verschiedene DIY-Projekte für die eigenen vier Wände. So finden wir unter anderem Garderobenhaken aus WC-Saugglocken, Zeitschriftenhalter aus Mäusefallen oder Tische aus Wäschetrommeln. In Anlehnung an das Aushängeschild Hamburgs – den Hafen – wurden Sitzgelegenheiten aus Paletten und Seilen gefertigt. Jede Etage ist farblich anders gestaltet und man kann bei der Buchung seine Lieblingstönung vermerken. Auf der Website des Hotels gibt’s noch mehr Eindrücke der Zimmer und der Lounge. Sehenswert!


Es regnet, es regnet…

… aber die Erde wird nicht naß. Zum Glück! Denn die grafischen Wandhaken in Tropfenform des schwedischen Designstudios Asshoff & BrogÃ¥rd sind ja für drinnen gedacht. Handschmeichlerisch in schwarz werden sie besonders in der Gruppe zu einer dekorativen Garderobe, die jeden Flur wie ein Sommerregen erfrischt. Die Symbiose von praktisch + dekorativ hat selten so gut ausgesehen. Es gibt sie in zwei Größen, aber leider handelt es sich bisher nur um Prototypen – wie so oft bei den schönen Fundstücken, über die man im Netz so stolpert.


Ein Traum in Rosa?


Bilder: 1, 2, 3, 4

Wenn man auf Wohnungssuche ist, muss man oft viel Fantasie mitbringen, um den aktuellen Zustand so mancher Wohnung in Gedanken in den Idealzustand zu verwandeln. Ein großes Problem stellt nicht selten das Badezimmer dar, denn eine Verwandlung von einem braungefliesten 70er-Jahre-Alptraum in ein besinnliches Home-Spa ist keine einfache Sache. Ein weißes Bad ist, wenn auch meistens etwas kühl in der Optik, dann doch oft gerne gesehen. Ganz selten sieht man – wie anscheinend in Amerika – ein Badezimmer in zarten Rosatönen. Die Reliquien aus den 40er – 60er Jahren mit dem nicht von der Hand zu weisenden femininen Touch, sind oft eine wahre Augenweide, aber eben auch sehr selten. Auf der Seite Save the Pink Bathrooms ruft die Amerikanerin Pam deshalb dazu auf, eine eine Art Gelöbnis abzulegen, um die zuckersüßen Feuchtraumträume zu erhalten. Im flickr – Pool kann man sich von den rosigen Badezimmern ein wenig inspirieren lassen, und wer weiß, vielleicht rufen auch Sie ja bald “Rettet die rosa Badezimmer”!


Fleamarket Style | Buchtipp

Die Wohnung komplett mit Möbeln eines Einrichtungshauses einrichten? Nein, danke! Es soll ja nicht aussehen, als ob man in einem Katalog zu Hause ist, sondern Persönlichkeit widerspiegeln. Und das geht am besten mit einem Mix aus guten alten Stücken und neuem Design. Das Buch Fleamarket Style der Autorinnen Emily Chalmers und Ali Hanan liefert dazu wertvolle Inspiration. Neben Tipps, wie man auf dem Flohmarkt den Spreu vom Weizen trennt und alten Möbelstücken mit ein wenig Handwerk zu neuem Glanz verhilft, ist das Buch vor allem wunderschön bebildert – dank der Fotos von Debi Treloar. Das Buch ist hier bei Amazon zu bestellen.

Fotos aus dem Buch via Cruststation


Manchmal muss Ordnung einfach sein

ordnung
Einer der meist gefassten Vorsätze fürs neue Jahr? Mehr Ordnung schaffen! Deshalb hier ein paar Anregungen.
1. Übersichtlich und thematisch sortieren kann man den Bürokram mit einer Sammlung kleiner Boxen und Kästen an der Wand. Eine monochrome Farbgebung in neutralen Tönen verhindert, das es zu unruhig aussieht. Als Kästen eignen sich zum Beispiel auch solche, die eigentlich für CD’s oder DVD’s gedacht sind. (Bild via)
2. Schaffen Sie Freiräume, vor allem auf dem Schreibtisch. Klammern an der Wand halten Kleinkram wie Zettel oder Büroutensilien und wichtige Dinge haben sie immer im Blick . (Bild via)
3. In Schubläden sorgen Boxen aus Acryl für mehr Transparenz. (Bild via)
4. Dem lästigen Kabelsalat bereitet die Ladeschale Load-Ding ein Ende. (bei Tadenberg erhältlich)


Bedruckte Böden beeindrucken Besucher

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Dass Laminat oft nur eine Holzimitation ist und meistens im Grunde eine bedruckte Oberfläche hat, ist bekannt. Dass man dann damit allerdings auch spannendere Sachen anstellen kann, als einfach nur Holz zu imitieren, zeigt die Firma Parador. Neben hochwertigen Echtholzlaminaten bietet das Unternehmen auch Dekopaneele an – sprich Bodenbelag, der mit Mustern bedruckt wurde. So gibt es zum Beispiel Böden, die aussehen wie die Dielen alter Weinfässer oder welche, die Sie auf Satellitenbildern, Typografie oder Pixeln wandeln lassen.

Interior Design | FussbodenMit Hilfe eines Raumdesigners kann man schon mal testen, wie das ganze dann verlegt aussieht, komplett mit passender Wandfarbe und Bodenleisten. Da bekommt das Wort Klicklaminat eine völlig neue Bedeutung.

 

 

ss


Immer das gleiche BlaBlaBla? Von wegen!

sprechblasenWer sich den ganzen Tag den Mund fusselig redet, der möchte zu Hause auch mal andere sprechen lassen. Wie wäre es mal zur Abwechslung mit den Möbeln? Zwar gibt außer dem Lautsprecher keins dieser Dinge wirklich einen Ton von sich, aber den Eindruck, sie wollen etwas von sich geben, hat man aufgrund der Sprechblasenform auf jeden Fall.
Was genau die Möbel dann über einen sagen – zumindest im übertragenen Sinne – das hängt nur vom Inhalt ab, und den bestimmt man ja selbst.

1.Spiegel von Oscar Diaz für Domestic
2.Regal von Oscar Nunez
3.Tisch aus Karton von Leo Kempf
4.Lautsprecher speak-er vom Designerduo the.


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