Posts Tagged ‘Kunst’

Interior Design & Wohnaccessoires in »Colour Harmony«

Color Harmony
Skulptur Surikata bei Tadenberg erhältlich
Interior Design Photo


Schräge Schönheit

arik levy kunst skulpturen


Wer bei Kristall an schwere Lüster denkt, ist hier auf der falschen Fährte. Designer Arik Levy gestaltet aus Herkimer-Kristall diesen modernen Kerzenhalter: Kubistisch angehaucht gibt sich das gute Stück und überzeugt mit seinen vielen Rundungen und einem stattlichen Gewicht von 15 Kilo. Ein echtes Schwergewicht in punkto Stil. 

Der Kerzenständer ist bei Tadenberg erhältlich.


Buchstabenbauten

Interior Design | Graphik Design | GeschenkideeInterior Design | Graphik Design | GeschenkideeInterior Design | Graphik Design | GeschenkideeInterior Design | Graphik Design | Geschenkidee

Mit Wörtern lassen sich ja ganze Luftschlösser bauen. Der Künstler Thomas Broomé aus Malmö nimmt sie lieber zum Gestalten von Wohnräumen: Seine Idee ist so simpel wie faszinierend. Er scribbelt Einrichtungen – dazu benutzt er nicht Striche, sondern Buchstaben. Ein Bett besteht bei ihm aus vielen, vielen Bs, Es und Ds, die sich geschickt zu einem einladenden Schlafplatz verdichten. In Anlehnung an die stete Wiederholung der einzelnen Wörter nennt er seine Serie „Modern Mantra“ und formuliert damit auch Kritik am gesellschaftlichen Label-Wahn, denn nur Repetition ermöglicht die heutige Logomania. Im Falle von Broomé allerdings lassen wir uns nur zu gerne auf sonst unnötige Wiederholungen ein.

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Die bunte Welt von Francoise Nielly

Francoise Nielly | Kunst | Design

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Selten findet man solch zeitgemäße Ölbilder wie die der Pariser Künstlerin Francoise Nielly. Statt mit dem Pinsel arbeitet die Malerin mit kleinen Spachteln, mit denen sie die Farbe auf die Leinwand streicht. Wer der Künstlerin dabei gerne mal über die Schulter schauen möchte, kann sich auf ihrer Homepage ein Video davon anschauen, wie sie zu Werke geht. Durch ihre Technik enstehen aus Flächen zusammengesetzte Bilder, die mit für Öl ungewöhnlichen Farben und Farbkombinationen überwältigen. Nicht umsonst nennt sich die Künstlerin auch Miss Fluo. Starke Porträts von starken Persönlichkeiten sind dabei Niellys erklärtes Hauptmotiv – eine Bildersuche bei Google liefert einen schnellen Überblick über ihre Bilder.

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Alice in Waterland

Photographie | Kunst | InspirationenPhotographie | Kunst | InspirationenPhotographie | Kunst | Inspirationen

 

Die Grinsekatze kennen wir von Alice. Wasserratten kennen wir vom Schwimmbad. Beide haben nichts miteinander zu tun – eigentlich. Denn die russische Künstlerin Elena Kalis mit Wohnort auf den Bahamas dachte sich, was wäre eigentlich, wenn Alice nicht im Wunderland sondern im Wasserland gelandet wäre. Mit ihrer eigenen Tochter in der Hauptrolle hat sie das ausprobiert und heraus kamen märchenhafte Unterwasseraufnahmen, die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit gekonnt verwaschen.

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Richard Sweeney | Kein Papiertiger im herkömmlichen Sinne

papier
Aus Papier durch ein paar Knicke dreidimensionale Figuren entstehen zu lassen, beschäftigt Designer und Künstler ebenso wie Ingenieure. Auch der Brite Richard Sweeney kann sich der Faszination des sonst so unscheinbaren Materials anscheinend nicht entziehen. Durch ausgeklügelte Falttechnicken erschafft Sweeney atemberaubende Skulpturen aus Papier, die traditionelles Origami blass aussehen lassen. Zwar werden die Objekte alle von Hand gefalten, aber ganz ohne Computer kommt der Designer nicht aus. bild-221Mit Hilfe eines Zeichenprogramms erstellt er aus den ersten Papierexperimenten weitere Strukturen und sozusagen ein Schnittmuster. Der nächste Schritt, auch andere Materialien auf ähnliche Weise in Form zu bringen, ist schon getan, die ersten Prototypen aus Weißblech gibt es bereits. Man darf also gespannt sein, was noch so alles folgt.

Mehr Fotos: Richard Sweeney bei Flickr


Keine Angst vor weißen Wänden!

Wohnideen | Wohnaccessoires | Einrichten | Wohnen

Wände sind die Visitenkarte Ihrer Wohnung. Die Wandgestaltung beeinflusst den Gesamteindruck eines Raumes maßgeblich und fällt Betrachtern sofort ins Auge. Wände setzen in Zimmern unterschiedliche Akzente, geben dem Zuhause eine persönliche Note und den Bewohnern die Möglichkeit, sich kreativ auszutoben.

Aber gerade weil Wände so wichtig für den Stil einer Wohnung sind, scheuen wir uns ein bisschen vor ihrer Gestaltung. Die Farb- oder Tapetenwahl ist schon schwierig genug, beim Aufhängen der Bilder lassen wir uns gerne extra lange Zeit – lieber nichts überstürzen!

Kommt Ihnen bekannt vor? Dann helfen Ihnen vielleicht ein paar Tipps zur Gestaltung einer Bilderwand. Die Zusammenstellung mehrerer Bilder bringt nicht nur Bewegung an Ihre Wand und macht sie zum interessanten Eyecatcher, sondern gibt Ihnen auch die Möglichkeit, endlich mal alles aufzuhängen, was sich in den letzten Jahren so angesammelt hat. Das kann alles mögliche sein: Alte und neue Fotos, Gemälde,  (Kinder-) Zeichnungen. Wer selbst nicht genug hat, schaut einfach mal bei ebay oder etsy nach schönen Motiven.

Und dann geht’s los! Starten Sie mit dem Rahmen der Bilder, die Sie gern aufhängen möchten. Damit die Wand keinen chaotischen Touch bekommt, empfiehlt es sich, eine Farbpalette einzuhalten. Sind all Ihre Bilder schwarz-weiß, können Sie Bilderrahmen in unterschiedlichen Farben wählen; haben Sie viele bunte Bilder, nehmen Sie lieber einfarbige Rahmen. Einfache Ikea-Rahmen eignen sich hervorragend, wenn Sie kein großes Budget für Ihre Bilderwand zur Verfügung haben, die können Sie auch super farbig lackieren.

Nehmen Sie nun Maß von dem Teil der Wand, den Sie gestalten möchten und übertragen Sie diese Größe exakt auf den Fußboden, zum Beispiel mit Malerkrepp. In dieser abgesteckten Zone können Sie die Bilder nun nach Herzenslust herumschieben, ohne sich sofort festlegen zu müssen. Probieren Sie unterschiedliche Anordnungen, bis Sie gefunden haben, was Ihnen gefällt.

Sind Ihre Bilder von unterschiedlicher Größe, positionieren Sie zuerst das größte Werk und arrangieren dann die anderen drumherum. Hilfreich ist es, sich eine Linie in der Mitte der Bilderwand zu denken (oder ebenfalls mit Malerkrepp zu markieren) und die Stücke ober- und unterhalb anzuordnen. Diese Linie kann auch der untere Rand der Bilderwand sein, auf dem die Anordnung der Bilder  dann nach oben hin aufbaut.

Fertigen Sie nun aus Zeitungspapier genaue Schablonen von den Bildern auf Ihrem Fußboden an und kleben Sie diese in der gleichen Formation mit Klebestreifen an die Wand. Ein letzer Check, ob es an der Wand ebenso gut aussieht wie auf dem Boden – und dann wird es ernst! Beim Aufhängen der gerahmten Bilder ist es ganz wichtig, zwischen den Werken weder zuviel noch zu wenig Platz zu lassen. Das Ergebnis soll ja eine schöne Kollage sein – keine Rahmen-Tapete! Ein guter Abstand sind fünf Zentimeter.

Besonders schön sehen Bilder-Kollektionen übrigens an farbigen Wänden aus. Wenn man sich bei der Wahl der Wandfarbe unsicher ist, sollte man am besten erst einen kleinen Topf Farbe kaufen und damit mehrere Kartons anstreichen. Diese verteilt man dann in den Ecken eines Raums, so dass man morgens und abends die Farbe im jeweiligen Lichteinfall sehen kann. Bei Bedarf kann dann noch ein bisschen nachgemischt – oder sich für eine andere Farbe entscheidet werden.

Zu einem dunklen Hintergrund in Blau- oder Grautönen passen gut einheitlich weiße Bilderrahmen. Wählt man eine helle Wandfarbe, setzen Rahmen in kräftigeren Farben schöne Akzente.


I am Boey | Vom Wegwerfartikel zum Kunstwerk

Kunst | Geschenkideen | selbermachen | DIY
@ Copyright 2009 Boey

Was andere Leute in den Müll befördern, erhebt Cheeming Boey durch seine Zeichnungen zu Kunst: Schaumstoffbecher, Servietten oder Bananenschalen. Die Becher, enstanden in einem Moment der Inspiration in einem Cafè, aber ohne ein Blatt Papier, sind mittlerweile sogar begehrte Sammelobjekte. Aus einem Wegwerfartikel etwas für die Ewigkeit machen – eigentlich nicht das Ziel des Künstlers. “Nichts hält ewig” so seine Worte. Da hat er aber die Rechnung ohne die hartnäckigen Becher gemacht, die ohne weiteres mehrere Generationen auf dem Müll überstehen. Nichtsdestotrotz: zeichnen kann er – und wie!
Sollten Sie kein so begnadeter Künstler sein, aber trotzdem gerne mal ein paar Becher bemalen wollen, nutzen sie doch mal das nächste längere Telefonat und kritzeln sie einfach drauf los. Soll ja sehr befreiend wirken. Eine Bitte: Pappbecher tun es an dieser Stelle auch.

Mehr Bilder von Boeys Kunstwerken gibt es auf Flickr und auf seiner Website
Wenn sie dem Künstler mal über die Schulter schauen wollen, während er einen seiner heiß begehrten Becher bemalt – nach dem Sprung gibt es einen Film dazu…
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