Posts Tagged ‘Wohndesign’

Zeichen setzen, die zweite

Erinnern Sie sich noch an diese Buchstaben-Möbel? Die waren toll! Leider jedoch recht groß und auch nicht wirklich preisgünstig. Als hätte er unser stilles Klagen erhört, hat der Bielefelder Designer Sascha Grebe eine Großstadt-Wohnungsfreundliche Alternative dazu entworfen. Die Buchstaben aus seiner Serie sind immer an einer Seite offen und eignen sich als Hocker oder Beistelltisch. Noch dazu gibt es sie in vielen frischen Farben, in 147 um genau zu sein, und so kann man seine Message auch farblich ganz individuell gestalten.

via Stilsucht


Aus der Vogelperspektive betrachtet


In den Genuss, die Welt von oben zu betrachten, kommt man ja meistens nur im Flugzeug. Dabei eröffnen sich einem dabei die faszinierendsten Dinge und eine völlig andere Perspektive. Die Teppiche des österreichischen Designers Florian Pucher machen es möglich, ein Stück dieser entfremdeten Sichtweise mit in die Wohnung zu nehmen. Inspiriert von den landwirtschaftlichen Strukturen verschiedener Länder und Kontinente entwarf er vier Teppiche, die eine stoffgewordene Kartographie von Agrarflächen sind, Farb – und Höhenunterschiede inklusive. Repräsentiert werden die USA, die Niederlande, Europa und Afrika und wenn man über sie hinwegläuft, kann man sich kurz wie ein Riese fühlen, der durch die Landschaft spaziert.


3D – nicht nur im Kino voll im Trend

Am laufenden Meter Abstellfläche bekommt man inklusive bei der neuen 3D-Tapete des Designer Duos Kicki und Peter Nyborg oder auch Kredema Design. Was auf den ersten Blick aussieht, als ob die Tapete ein Eigenleben entwickelt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als sehr smarte Lösung für Kleinstaufbewahrung.

Der Wandbehang camoufliert diverse geformte Kunsstoffplatten, die vertikal zu Ablagefläche oder horizontal zu Lampen werden. Bis jetzt gibt es die Tapete in 15 verschiedenen Muster, die allesamt fröhlich-bunt die Wand verschönern, und dazu fünf unterschiedliche Regalformen.

Weitere Fotos der Tapete in action gibt es hier zu sehen.

via living at home


Schräge Schönheit

arik levy kunst skulpturen


Wer bei Kristall an schwere Lüster denkt, ist hier auf der falschen Fährte. Designer Arik Levy gestaltet aus Herkimer-Kristall diesen modernen Kerzenhalter: Kubistisch angehaucht gibt sich das gute Stück und überzeugt mit seinen vielen Rundungen und einem stattlichen Gewicht von 15 Kilo. Ein echtes Schwergewicht in punkto Stil. 

Der Kerzenständer ist bei Tadenberg erhältlich.


Heim-Pianobar

Pianobar | Lifestyle | Luxus | Living | Wohnaccessoires

In jede gute Bar gehört ein Piano. Für die Firma hauptSACHE Möbel funktioniert das auch anders herum – hier kommt die Bar in’s Piano! Ausgedienten Klavieren, denen auch mit Wohlwollen kein lieblicher Ton mehr zu entlocken ist, schenken die Möbeldesigner aus Kiel neues Leben, indem sie sie zu Barschränken umfunktionieren, die alle Blicke auf sich ziehen.

Dabei wird das Pianogehäuse komplett entkernt und mit allem gefüllt, was in einer Bar nicht fehlen darf. Zum echten Eyecatcher wird das Möbel durch die Glastüren, die die alten Klavierfronten aus Holz ersetzen. Eine integrierte Kühlung für Wein, Champagner oder was immer Sie gern trinken, macht das Ganze perfekt.

Muffige Kellerbars waren gestern! Wir genießen unseren Drink lieber im Wohnzimmer an unserer hübschen, waschechten Pianobar, für die wir nicht einmal das Haus verlassen müssen.


Viele, viele bunte Pixel – Cristian Zuzunagas Geek-Style

Zuzunaga | Interior Design & WohnaccessoiresGanz schön pixelig! Was die meisten Grafiker wohl eher als Katastrophe empfinden, ist für Cristian Zuzunaga Inspiration: Grobe Pixel-Flächen. Mit diesem ungewöhnlichen Style machte der junge Design-Shootingstar bereits 2007 mit seiner Abschlussarbeit am Londoner Royal College of Art auf sich aufmerksam, einer gemeinsam mit Modedesigner Peter Smith entworfenen Fashion-Kollektion für Männer. Basierend auf dem Pixel als “Icon unserer Zeit” schuf der gebürtige Spanier einen Trend, der nicht nur bei Nerds gut ankommt und kleidet nun auch Möbel namhafter Hersteller wie Ligne Roset und Moroso in seine farbenfrohen Pixelstoffe. Die wie zufällig wirkende Zusammenstellung der bunten Quadrate entsteht durch Verzerren und Heranzoomen von Aufnahmen großer Städte wie zum Beispiel Shanghai.

Wer sich in den crazy-coolen Style von Mr. Pixel verliebt hat und seine Möbel-Kollektionen (hier: Sofa Rue du Jour über Christophe Delcourt) unerschwinglich findet, kann ja zunächst mit dem Zuzunaga-Seidenschal oder -Geschenkpapier vorlieb nehmen.


Rugstar – in Nepal gefertigte Bodengemälde

Wohnaccessoires | Interior Design | RugstarWohnaccessoires | Interior Design | Rugstar Wohnaccessoires | Interior Design | RugstarWohnaccessoires | Interior Design | Rugstar

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Your home should make you happy!
Jonathan Adlers Palm Beach Style

 

Interior DesignDesigner Jonathan Adler und sein Team glauben an so einiges. Zum Beispiel daran, dass Farben sich nicht beißen können, oder dass Minimalismus nervt. Und das sind nur ein paar der Punkte, die das Manifesto auf der Homepage seiner Interior-Design-Firma auflistet.

Adler startete seine Karriere als Keramikkünstler, nachdem er im Alter von 27 Jahren seinen Job in der Filmindustrie hingeschmissen und seinen entsetzten Eltern verkündet hatte, er würde von nun an nichts anderes mehr tun, als zu töpfern. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellte, denn schon ein Jahr später gab das Luxuskaufhaus Barney’s eine Bestellung bei ihm auf. Adler eröffnete Geschäfte in New York und Los Angeles und verlegte sich auf Interior Design.

Mittlerweile ist der heute 43jährige einer der bekanntesten und angesagtesten Designer der Welt und entwirft Möbel, Stoffe, Tapeten und Einrichtungsgegenstände. Seine Kollektionen sind fröhliche, bunte, bombastische Welten, extravagant und stilvoll. Einen Namen machte er sich vor allem mit seinem “Palm Beach Style” – luxuriöse Möbel und Accessoirs in knalligen Farben, gemacht für ein Leben in Malibu mit Sonne, Palmen und Ozean. (weiterlesen…)


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