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3D – nicht nur im Kino voll im Trend

Am laufenden Meter Abstellfläche bekommt man inklusive bei der neuen 3D-Tapete des Designer Duos Kicki und Peter Nyborg oder auch Kredema Design. Was auf den ersten Blick aussieht, als ob die Tapete ein Eigenleben entwickelt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als sehr smarte Lösung für Kleinstaufbewahrung.

Der Wandbehang camoufliert diverse geformte Kunsstoffplatten, die vertikal zu Ablagefläche oder horizontal zu Lampen werden. Bis jetzt gibt es die Tapete in 15 verschiedenen Muster, die allesamt fröhlich-bunt die Wand verschönern, und dazu fünf unterschiedliche Regalformen.

Weitere Fotos der Tapete in action gibt es hier zu sehen.

via living at home

»Colour Harmony«

Gaia & Gino Vase silber, mundgeblasene Glasvase, und Luxury Candles bei Tadenberg erhältlich
Interior Design Photo

Die Reanimation von Flohmarktkunst


Oft sehe ich solch alte kitschige, meist wertlose Gemälde auf Flohmärkten und bin irgendwie fasziniert. Nur auf die Frage, wie ich vermeide, das so ein riesiger Schinken den Rest meiner Einrichtung mit seiner Gelsenkirchener Barock – Attitüde überschattet, darauf hatte ich bis vor kurzem noch nicht wirklich eine Antwort. Gestern dann fand ich dieses Beispiel einer echt gelungenen Reanimation von Flohmarktkunst auf Design*Sponge, ürsprünglich stammt es aber von Red Jet Whistle und dort kann man genauer sehen, wie die Meisterin vorgegangen ist.

Spitze(n)Kunst

Es sieht aus, als würde es sich gleich bewegen. Die faszinierenden Skulpturen der Künstlerin Jennifer Maestre sind aus Buntstiften gefertigt. Aber was heißt gefertigt, in mühevoller Fleißarbeit zurechtgeschnitten, angespitzt und geklebt – ach nein, zusammen genäht. Jeder Stiftstummel wird nämlich erst durchbohrt und dann mit Nadel und Faden an Ort und Stelle platziert. Heraus kommen kleine Kunstwerke: Farbenfrohe Meeresmonster oder Traumtierchen, die trotz ihres starren Materials eine unheimliche Lebendigkeit an den Tag legen.


Zusammengerafft | Schmuck von Naoko Ogawa

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1232402506930856Mal kurz was hier und da wegnehmen, wenn ein Kleidungsstück nicht so recht sitzt, das klingt bei der Schneiderin immer so einfach. Mit dem Schmuck der japanischen Designerin Naokogj_08 Ogawa ist das  Problem allerdings ebenso schnell gelöst. Aus einem etwas zu großen T-Shirt zum Beispiel kann man mit den Schmuckoblaten aus Aluminium in wenigen Handgriffen ein interessantes und passendes Kleidungsstück formen. Einfach auf den Stoff am Körper legen und zusammenknautschen. Es ist vor allem kein dauerhafter Eingriff und kann jeden Tag ein wenig anders aussehen. Auch Schals und Halstücher lassen sich auf die Art raffen, zusammenfassen oder verbinden. Mal was anderes als ein langweiliger Knoten!

Fotos: Rachel de Joode

Alles Neu…

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